CMCX 2018: OPINARY & COMMERZBANK ALS SPEAKER AUF DER CONTENT MARKETING KONFERENZ

Die CMCX ist Europas größte Content-Marketing-Konferenz, auf der sich Marketing und Medien Entscheider jährlich treffen, um die neusten Trends der Content-Marketing-Branche zu diskutieren und Best Practices austauschen.

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Der Blick voraus

Liebe Opinary-Fans,

 

2017 war ein langes Jahr. Mit vielen Höhen und Tiefen. In unseren Wochenrückblicken haben wir diese zu Genüge untersucht. Zeit zu fragen: wie wird 2018?

 

Los geht’s:

 

Wie sieht es in der Liebe aus?

 

Und im Beruf?

 

Bei den Freunden?

 

Was nehmen Sie sich vor 2018?

 

Blicken wir zur Politik:

Schauen wir uns den Sport an:

Wagen wir einen Blick in die Welt der Stars und Sternchen:

Das sollte für einen kleinen Vorgeschmack aufs kommende Jahr reichen.

Rutschen Sie gut rüber.

2017 – Ein Jahr in Polls

Eigentlich wünschten wir uns doch alle eine Verschnaufpause nach dem Katastrophenjahr 2016 – doch 2017 hatte andere Pläne. Wir kamen gar nicht mit den Polls hinterher, so viel ist in den letzten 12 Monaten passiert. Insgesamt blicken wir aber stolz zurück: Über 635.000.000 Leser haben wir zu den unterschiedlichsten Debatten befragt. Was wir dabei gelernt haben? Unter anderem das hier:

 


1. Der Schulz-Zug endete auf dem Abstellgleis, bevor er überhaupt Fahrt aufnahm.


2. Nutella ändert die Rezeptur und alle rasten aus. 


3. Ähnliche Empörung gab es nur bei der Einhornwurst. 


4. Die goldene Ananas für ein Jahr zum Vergessen geht diesmal an die Flugbranche.


5. Und dann gab es da noch diese berechtigte Frage:


6. Express-Leser hatten dieses Jahr sehr viel Angst. 


7. So richtig hatte sich niemand auf Jamaika gefreut.


8. Über die Ehe für alle wurde kontroverser diskutiert als gedacht.


9. Trumps „Covfefe“-Rätsel bleibt verborgen – liefert aber mögliche Erklärungen für sein generelles Verhalten:


10. Nirgends sind die Leser innerlich so gespalten wie beim Dschungelcamp.


11. Und für alle, die dennoch mit den vergangenen Monaten hadern: Ganz am Ende packt 2017 dann doch noch die kleinen Meldungen aus, die uns versöhnlich stimmen.


Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht euch das Opinary-Team!

Knickt Jung von Matt jetzt ein?

Besser spät als nie: Jung von Matt scheint nun doch auf das Thema Content Marketing aufzuspringen. Während einige Agenturen schnelles organisches Wachstum hinlegen, gab es andere, die mit den Köpfen noch tief im Sand steckten. Zur zweiten Kategorie gehört Jung von Matt (nun nicht mehr?).   Weiterlesen

Opinary zu Gast im OMR Podcast #110

Wir freuen uns sehr, dass Pia und Cornelius Frey, unsere beiden Gründer von Opinary im aktuellen OMR Podcast zu hören sind. Der Online Marketing Rockstars Podcast ist ein monatlicher Podcast der Macher des Online Marketing Rockstar Festivals. Eine der angesagtesten Online Marketing Events unter den großen Marketing Konferenzen.

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Das Scheitern von Jamaika

Was denken die Leser der größten Medienhäuser Deutschlands darüber, dass Union, FDP und Grüne es nicht geschafft haben, sich auf ein stabiles Regierungsbündnis zu verständigen. Eine Analyse des Sentiments der User von Opinary.

von Lukas Beisteiner und Bastian Hosan

“Jamaika gescheitert! Ihre erste Reaktion!” Erwartbar wäre gewesen: “Ich bin geschockt”; immerhin steht Deutschland nun erst einmal ohne Regierung da. Das Aus der Verhandlungen hat das Land in eine Regierungskrise gestürzt, wie es sie seit Gründung der Bundesrepublik noch nicht gegeben hat. Dass Koalitionssondierungen sich über vier Wochen hinziehen und dann ergebnislos enden, ist neu. Und doch, die erste Reaktion der Leser der „Bild“ ist: “Ich bin erleichtert”.

Erleichtert darüber, dass Jamaika gescheitert ist, bevor es begonnen hat, erleichtert darüber also, dass Union, FDP und Grüne es nicht geschafft haben, eine Regierung zu bilden.

Warum ist das so?

Seit der Wahl am 24. September haben wir bei Opinary untersucht, wie die Leser verschiedener Medien in Deutschland das Wahlergebnis sehen – “Sind Sie zufrieden mit dem Wahlergebnis?” Schon am Wahlabend, als sich abzeichnete, dass rechnerisch nur zwei Optionen möglich sind, an denen die AfD nicht beteiligt ist, sagten mehr als 61 Prozent der Leser unserer Medienpartner, dass sie nicht mit dem Ausgang der Wahl zufrieden sind. Nur knapp 30 Prozent konnten den Wahlergebnis etwas Positives abgewinnen.

Das Wahlergebnis: Ein historisches. Eine neue Partei im Parlament, die FDP schafft den Einzug erneut. Die Volksparteien verlieren dramatisch an Stimmen. Der Ausgang dieser Wahl ist also für alle Parteien eine Herausforderung, vor allem aber für die, die nun die Aufgabe haben, eine Regierung zu bilden. Nachdem die SPD noch am Wahlabend ihr „Nein“ zu einer Neuauflage einer großen Koalition verkündet hat, bleibt also nur ein Bündnis aus Union, FDP und Grünen. Was aber halten die Wähler davon? Opinary hat sie gemeinsam mit seinen Medienpartnern befragt.

 

 

Jamaika, das ungeliebte Kind

Die Unzufriedenheit mit dem Wahlergebnis, die Weigerung der SPD, erneut in eine große Koalition einzutreten, der Einzug der AfD in den Bundestag und dass schlussendlich vier Parteien um eine stabile Regierungskoalition gerungen haben – all das schlug sich am Tag des Scheiterns der Koalitionsverhandlungen in der Stimmung der Leser nieder. Das ungeliebte Kind dieser Wahl: Jamaika. Auch wenn es den Parteien gelungen wäre, sich auf eine Koalition zu einigen, die Stimmung im Land stand von Anfang an gegen das Projekt. “Finden Sie eine Jamaika-Koalition gut?” Mehr als 84 Prozent der Leser beantworteten diese Frage mit “Nein, es wäre besser wenn die Verhandlungen platzen würden.”

Als in der Nacht vom Sonntag, dem 19. November, auf den Montag die Push-Nachrichten auf den Handys der Leser das Scheitern der Verhandlungen vermeldeten, brach auf der einen Seite, im politischen Berlin, ein Sturm der Entrüstung los. Schuldige wurden gesucht und gefunden – die FDP habe das Platzen der Verhandlungen geplant, sei gar mit diesem Ziel in die Verhandlungen gegangen. Auf der anderen Seite, bei den Lesern, hingegen überwog die Erleichterung darüber, dass es nicht zu einem Jamaika-Bündnis auf Bundesebene kommen würde. Die, die nicht zufrieden waren mit dem Wahlergebnis, die, die sagten, dass die Verhandlungen besser platzen sollten, und die, die sagten, dass sich die Parteien nicht einigen werden, wurden bestätigt.

Einigung ausgeschlossen

Trotz langwieriger Versuche, sich zu einigen, waren die Mühen aus User-Sicht vergebens: Auf dem Weg nach Jamaika gäbe es schlicht zu viele Hürden. Fast 60 Prozent der Leser waren sich schon vor dem Scheitern sicher, dass die Verhandlungen platzen würden – eine Stimmungslage, die mit der Unzufriedenheit über das Wahlergebnis und das Projekt „Jamaika“ an sich korreliert.

Wie hat sich die Meinung zu Jamaika im Verlauf der Verhandlungen verändert?

Auch wenn sich die Verhandlungen hinziehen und handfeste Ergebnisse auf sich warten lassen, verändert sich die Stimmung immer wieder merklich. Zwar ist die Mehrheit der Leser im Gesamtverlauf skeptisch, ob es jemals zu einer Koalition zwischen Union, FDP und Grünen kommen kann, trotzdem zeigen die Daten, dass es Unterschiede gab. Mitte Oktober etwa gibt es einen merklichen Anstieg der Sympathien für die Jamaika-Koalition. In dieser Zeit wird publik, dass Lindner (FDP) das Finanzministerium nicht in Unions-Händen sehen will, wenn es zu einer Koalition mit seiner Partei kommen soll. Oder am 24. Oktober, als die Jamaika-Parteien im Bundestag auf einer gemeinsamen Linie darüber abstimmten, ob Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den Bundestagsabgeordneten vier Mal Rede und Antwort stehen muss. In der Zeit hieß es außerdem, dass sich die damals noch potenziellen Koalitions-Parteien über eine gemeinsame Finanzpolitik geeinigt haben. Dann gab es Ende Oktober einen weiteren Umschwung der Stimmung hin zu Jamaika – von da an aber fällt das Bündnis in der Gunst der Leser.

Ist die FDP an allem schuld?

Nach dem Scheitern der Verhandlungen hieß es schnell, die FDP habe die Verhandlungen platzen lassen. Wie aber sahen die Leser das Aus der Verhandlungen? Da viele den Jamaika-Verhandlungen schon lange keine Zukunft attestiert hatten, sind die wenigsten überrascht über den Abgang der FDP, auch sehen sie den Abbruch nicht kritisch, das Gegenteil ist der Fall. „Wenn es keine gemeinsame Basis gibt“, sei es richtig, die Verhandlungen abzubrechen, sagten sie.

Die Daten von Opinary lassen einen tiefen Blick in die Stimmungslage der Leser verschiedener Medien zu. Diejenigen, die sagten, dass es für eine Jamaika-Koalition zu viele Hürden gebe, bewerteten zu 90 Prozent das starke Abschneiden der AfD bei der Wahl positiv. Außerdem sagten 44 Prozent derer, die ein Scheitern der Jamaika-Verhandlungen sahen, dass sie nicht zufrieden mit dem Wahlergebnis seien.  

Welchen Schluss lässt das zu? Jamaika, das lässt sich festhalten, stand von Anfang an in der Missgunst der Leser. Die Mehrheit der User trauten den an den Verhandlungen beteiligten Politikern nicht zu, eine stabile Regierung zu bilden, die Deutschland über die kommenden vier Jahre regiert hätte.

Was sind die Alternativen?

Unzufriedenheit über das Wahlergebnis, eine Jamaika-Koalition: unbeliebt, Misstrauen in das Verhandlungsgeschick – vielleicht gar in den Verhandlungswillen – der Politiker, das ist das Ergebnis der Bundestagswahl vom 24. September. Was aber wünschen sich die Menschen jetzt, da die Jamaika-Verhandlungen ergebnislos beendet worden sind. Vielleicht doch wieder eine große Koalition? Eine Minderheitsregierung unter Kanzlerin Angela Merkel? Oder gar Neuwahlen?

Die Daten von Opinary lassen hier interessante Einblicke zu: Von den 60.000 Lesern, die auf der Umfrage „Was soll es jetzt für eine Regierung geben?“ abgestimmt haben, sagen mehr als 51 Prozent, dass eine neue Große Koalition besser wäre als eine Minderheitsregierung. Sie wünschen sich eine stabile Regierung, die Deutschland sicher in die Zukunft führen kann. Doch zeigten die Polls von Opinary hier, dass viele Leser sich wünschen, dass die SPD auf ihrem Nein zu einer Neuauflage der GroKo beharrt. Für sie sind Neuwahlen die beste Option. Auch wenn das Stimmungsbarometer gleichzeitig zeigt, dass die meisten im Falle von Neuwahlen ähnlich stimmen würden, wie am 24. September. Eine erneute Wahl würde also vermutlich ein ähnliches Ergebnis zu Tage fördern. 

“Fast 12% der Leser interagieren bei uns – das beweist, dass wir hier etwas bieten, was die Leser auch annehmen.”

Auf der Content World in Hamburg hat unser Co-Founder Max mit d.Tales-Gründer und Content-Marketing-Experte Klaus Eck gesprochen. In dem Interview hat Max erzählt, was wir machen, wo wir herkommen und wie Unternehmen wie die Techniker Krankenkasse, Toyota oder die Deutsche Bank uns erfolgreich für ihr Content Marketing einsetzen.

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Entdecke neue Marketing-Strategien mit Opinary

Sehen Sie hier, wie Marketing-Experten User-Engagement nutzen können um mit ihrer Zielgruppe in Verbindung zu treten, um ihre Botschaften in den derzeit wichtigsten Debatten zu platzieren und wie sie dieses Engagement für langfristige Marketing-Ziele nutzen können.

WIE ZUFRIEDEN SIND SIE MIT DEN WAHLERGEBNISSEN?

Am Sonntag wurde gewählt. Das bedeutete für unsere Redaktion: Polls erstellen und auswerten auf Hochtouren.

Gemeinsam mit unseren Publishern haben wir untersucht, wie zufrieden die Menschen mit den Umfrageergebnissen sind. Medienübergreifend haben insgesamt 92.355 Leser auf den Opinary-Polls  abgestimmt, die Ergebnisse sprechen für sich – der Großteil der Leser ist mit dem Ausgang der Wahlen unzufrieden.

 

Der Großteil der Leser ist mit dem Wahlergebnis unzufrieden

61,91% der Nutzer, die sich auf Stern, Rheinische Post, Südkurier, Focus, Welt, FAZ, SVZ, Handelsblatt, Funke, Echo-Online, Badische Zeitung, Huffington Post und Nordwest Zeitung positionierten, sind mit dem Ergebnis der Wahlen unzufrieden. 8.38% gaben an, das Ergebnis weder gut noch schlecht zu finden. Nur knapp jeder 3. Leser, ist mit dem Wahlergebnis zufrieden.

 

 

Frauen etwas unzufriedener als Männer

Auch wenn man die Leser nach dem Geschlecht differenziert, lässt sich die Unzufriedenheit der Wähler erkennen. 61% der Männer bzw. 62% der Frauen sind mit dem Ergebnis der Bundestagswahl unzufrieden. Dabei sind Männer (30,84%) mit dem Wahlergebnis etwas zufriedener als Frauen (28,63%).

 

 

Besonders die Jugend ist unzufrieden

Schaut man sich die Zufriedenheit der Wahlergebnisse nach dem Alter an, sieht man vor allem, dass die jüngsten Wähler (18-19-jährigen) mit 73,31% am unzufriedensten sind. Am zufriedensten (35,66%) sind dagegen die über 60-jährigen.

 

 

In Thüringen sind die Leser mit dem Wahlergebnis am zufriedensten

Besonders in Nordrhein-Westfalen hätte man sich den Ausgang der Wahlen anders gewünscht. Aber auch in Hamburg (71,27%) und Bremen (71,53%) scheinen die Leser enttäuscht.

Am zufriedensten dagegen sind die Wähler in Thüringen (24,85%), Bayern (23,50%), Mecklenburg-Vorpommern (22,86%) und Brandenburg (22,83%).

 

 

Welche Meinungen haben die Leser zu anderen Themen?

Besonders spannend wird es, wenn man sich die Positionierung der Leser zu anderen Themen anguckt.

Auf die Frage, ob die AfD ein zweistelliges Ergebnis bei der Bundestagswahl erzielen wird, hat dies der Großteil der zufriedenen Wähler erwartet. Von den unzufriedenen Wählern rechnete nur die Hälfte damit.

Dass die Ehe nur zwischen Mann und Frau erlaubt sein sollte, finden mehr als 70% der zufriedenen Wähler. Auf der Seite der unzufriedenen Wähler sind es weniger als die Hälfte.

Fast 60 Prozent der zufriedenen Wähler erwarten, dass mit der neuen Regierung deutliche Veränderungen einhergehen werden. Die unzufriedenen Wähler sind sich uneinig: Jeweils um die 40 Prozent glauben oder glauben nicht daran, dass sich etwas ändert.

Unabhängig davon, ob sie mit den Wahlergebnissen zufrieden sind, denkt die Mehrheit aller Abstimmenden nicht, dass die Jamaika-Koalition ihren Aufgaben gewachsen ist.

 

 

BTW17: Opinary x Generalkonsulat NY

BTW17: Opinary x Generalkonsulat NY

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